Arnold Schwarzenegger ist zu einem Kurzbesuch mit seinem Sohn Patrick in die Steiermark gekommen. Am Donnerstag landete sein Privatflugzeug bei schönstem Wetter auf dem Flughafen Graz-Thalerhof. Danach besuchte Schwarzenegger das Grab seiner Mutter in Weiz.
Am Freitag war der ehemalige Gouverneur von Kalifornien bei strömendem Regen zugegen, als in seinem Geburtshaus in Thal bei Graz das neue Schwarzenegger-Museum eröffnet wurde: "Es geht aber nicht nur um das Sehen, sondern es ist mein großer Wunsch, dass jeder, der dieses Museum besucht auch etwas Versteht und Begreift: Das jeder auf seine Art erfolgreich sein kann."
Bundeskanzler Werner Faymann: "Egal wo ich auf der Welt hinkomme und über Österreich rede, einen Österreicher kennt man überall: Arnold Schwarzenegger."
Zu den Ausstellungsobjekten gehören Gegenstände, die Schwarzenegger einst besaß oder benutzte
Außerdem kann man mehrere Darstellungen in Zusammenhang mit seiner Karriere als Hollywood-Schauspieler bewundern.
Kurt Marnul, Schwarzeneggers Ex-Trainer: "Ich habe lange Jahre gekämpft, dass wir ein Museum hier machen. Es ist mir nie gelungen, es waren eigentlich alle Politiker zur damaligen Zeit dagegen und habe dann das Museum mit wirklich seinen Originalgeräten in Rumänien gemacht und es ist dort fix und fertig geworden und dann ist man auf die Idee gekommen, man macht doch eines. Wir haben den Sponsor gefunden, der hat das Haus gekauft und hier hat der Herr Urdl als Geschäftsführer das Museum sicher super eingerichtet. Und die restlichen Sportgeräte, die noch waren, habe ich zur Verfügung gestellt und jetzt wäre eigentlich alles komplett. Diese Figuren gefallen mir eigentlich weniger, das geht für mich ein bisschen in den Kitsch hinein."
Peter Urdl, Jugendfreund Schwarzeneggers: "Na ja ich habe da sehr viele Ausstellungsstücke, weil ich sehr viel selber zusammengetragen habe. Ob es unsere alte Schulbank von der Schule ist, oder der was der Arnold eben geschickt hat, die Terminator-Figur oder das Conan-Schwert. Jedes Ausstellungsstück hat irgendwie eine Geschichte und der Großteil dieser Ausstellungsstücke kommt ja vom Arnold."
Das ohnehin gut besuchte Geburtshaus Schwarzeneggers dürfte durch das neue Museum noch mehr Zuspruch bei den zahlreichen "Arnie"-Fans finden.
Am Freitag war der ehemalige Gouverneur von Kalifornien bei strömendem Regen zugegen, als in seinem Geburtshaus in Thal bei Graz das neue Schwarzenegger-Museum eröffnet wurde: "Es geht aber nicht nur um das Sehen, sondern es ist mein großer Wunsch, dass jeder, der dieses Museum besucht auch etwas Versteht und Begreift: Das jeder auf seine Art erfolgreich sein kann."
Bundeskanzler Werner Faymann: "Egal wo ich auf der Welt hinkomme und über Österreich rede, einen Österreicher kennt man überall: Arnold Schwarzenegger."
Zu den Ausstellungsobjekten gehören Gegenstände, die Schwarzenegger einst besaß oder benutzte
Außerdem kann man mehrere Darstellungen in Zusammenhang mit seiner Karriere als Hollywood-Schauspieler bewundern.
Kurt Marnul, Schwarzeneggers Ex-Trainer: "Ich habe lange Jahre gekämpft, dass wir ein Museum hier machen. Es ist mir nie gelungen, es waren eigentlich alle Politiker zur damaligen Zeit dagegen und habe dann das Museum mit wirklich seinen Originalgeräten in Rumänien gemacht und es ist dort fix und fertig geworden und dann ist man auf die Idee gekommen, man macht doch eines. Wir haben den Sponsor gefunden, der hat das Haus gekauft und hier hat der Herr Urdl als Geschäftsführer das Museum sicher super eingerichtet. Und die restlichen Sportgeräte, die noch waren, habe ich zur Verfügung gestellt und jetzt wäre eigentlich alles komplett. Diese Figuren gefallen mir eigentlich weniger, das geht für mich ein bisschen in den Kitsch hinein."
Peter Urdl, Jugendfreund Schwarzeneggers: "Na ja ich habe da sehr viele Ausstellungsstücke, weil ich sehr viel selber zusammengetragen habe. Ob es unsere alte Schulbank von der Schule ist, oder der was der Arnold eben geschickt hat, die Terminator-Figur oder das Conan-Schwert. Jedes Ausstellungsstück hat irgendwie eine Geschichte und der Großteil dieser Ausstellungsstücke kommt ja vom Arnold."
Das ohnehin gut besuchte Geburtshaus Schwarzeneggers dürfte durch das neue Museum noch mehr Zuspruch bei den zahlreichen "Arnie"-Fans finden.
(APA)
Foto: APA
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