Die "World Press Photo 11" versammelt erneut die besten Pressefotos des vergangenen Jahres und macht von Freitag, 9. September bis 9. Oktober 2011 Halt in der Wiener Galerie WestLicht.
171 Bilder von 54 Fotografen wurden von der unabhängigen Jury ausgewählt und lassen auf das Jahr 2010 mit ebenso aufwühlenden wie amüsanten Motiven rückblicken. In letztere Kategorie fallen beispielsweise Porträts von Menschen, die ihre Profilfotos für die Internetplattform MySpace nachstellen. Doch die überwiegende Mehrzahl besteht erneut aus "extrem harten Fotos", wie es Erik de Kruijf von der World Press Photo (WPP) Foundation ausdrückte. Die Auswahl des 54. Wettbewerbs ruft teils beinahe schon vergessene Ereignisse wieder ins Gedächtnis.
Das beste Pressefotos des vergangenen Jahres stammt von der südafrikanischen Fotografin Jodi Bieber. Es zeigt das Porträt der 18-jährigen Bibi Aisha, der beide Ohren und ihre Nase abgeschnitten wurden, weil sie ihren Ehemann verlassen hatte. Heute lebt die junge Afghanin in Queens, wie Bieber erzählte, und ist sich ihrer Berühmtheit kaum bewusst.
Als Gegenstück werden im Rahmen der Doppelausstellung auch die besten heimischen Pressebilder gezeigt.
171 Bilder von 54 Fotografen wurden von der unabhängigen Jury ausgewählt und lassen auf das Jahr 2010 mit ebenso aufwühlenden wie amüsanten Motiven rückblicken. In letztere Kategorie fallen beispielsweise Porträts von Menschen, die ihre Profilfotos für die Internetplattform MySpace nachstellen. Doch die überwiegende Mehrzahl besteht erneut aus "extrem harten Fotos", wie es Erik de Kruijf von der World Press Photo (WPP) Foundation ausdrückte. Die Auswahl des 54. Wettbewerbs ruft teils beinahe schon vergessene Ereignisse wieder ins Gedächtnis.
Das beste Pressefotos des vergangenen Jahres stammt von der südafrikanischen Fotografin Jodi Bieber. Es zeigt das Porträt der 18-jährigen Bibi Aisha, der beide Ohren und ihre Nase abgeschnitten wurden, weil sie ihren Ehemann verlassen hatte. Heute lebt die junge Afghanin in Queens, wie Bieber erzählte, und ist sich ihrer Berühmtheit kaum bewusst.
Als Gegenstück werden im Rahmen der Doppelausstellung auch die besten heimischen Pressebilder gezeigt.
(APA)
Foto: APA
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