Ex-Finanzminister Grasser wird heute erstmals von der Staatsanwaltschaft zu den Geldflüssen im Zusammenhang mit der Privatisierung der Bundeswohnbaugesellschaften 2004 und zu Zahlungen vom Glücksspielkonzern Novomatic in den Jahren 2005 bis 2008 befragt. Gegen Grasser wird wegen des Verdachts auf Untreue, Amtsmissbrauch und Bruch der Amtsverschwiegenheit ermittelt. Grasser zeigte sich im Vorfeld gegenüber Medien "froh" darüber, dass er endlich befragt werde. Es gilt wie immer die Unschuldsvermutung.
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