Die Weltbank erhöht ihre Hilfen für das seit Wochen unter massiven Überschwemmungen leidende Pakistan auf eine Milliarde Dollar. Das Mitte August gewährte Darlehen über 900 Millionen Dollar werde auf eine Milliarde Dollar (rund 781 Millionen Euro) aufgestockt, teilte Weltbank-Chef Zoellick am Mittwoch in Washington nach einem Treffen mit dem pakistanischen Finanzminister Shaikh mit.
Das Geld solle ebenso für dringende Nothilfe wie für den langfristigen Wiederaufbau des Landes benutzt werden. Trotz der aktuellen Krise dürften auf lange Sicht jedoch auch "wichtige wirtschaftliche Reformen" nicht aus dem Blick verloren werden, mahnte Zoellick.
Von den Überschwemmungen in Pakistan sind nach UNO-Angaben mehr als 18 Millionen Menschen direkt betroffen, mindestens 1.760 kamen ums Leben. Acht Millionen Menschen seien noch immer auf sofortige Hilfe angewiesen, sagte der Chef des UNO-Büros für die Koordinierung humanitärer Hilfe.
Das Geld solle ebenso für dringende Nothilfe wie für den langfristigen Wiederaufbau des Landes benutzt werden. Trotz der aktuellen Krise dürften auf lange Sicht jedoch auch "wichtige wirtschaftliche Reformen" nicht aus dem Blick verloren werden, mahnte Zoellick.
Von den Überschwemmungen in Pakistan sind nach UNO-Angaben mehr als 18 Millionen Menschen direkt betroffen, mindestens 1.760 kamen ums Leben. Acht Millionen Menschen seien noch immer auf sofortige Hilfe angewiesen, sagte der Chef des UNO-Büros für die Koordinierung humanitärer Hilfe.
(APA)
Foto: APA
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