Das Wiener Straflandesgericht am Freitagvormittag - zahlreiche Menschen passieren auf dem Weg zum großen Schwurgerichtssaal die Sicherheitsschleusen - 29 davon - alle Fans des SK Rapid - müssen als Angeklagte dorthin, denn ihnen werden Landfriedensbruch, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen vorgeworfen. Seit Anfang Oktober des Vorjahres müssen sie sich wegen dieser Taten im Zusammenhang mit gewalttätigen Ausschreitungen am Wiener Westbahnhof vom 21. Mai 2009 vor Gericht verantworten, nun gab es die Urteile und es wurden Schuldsprüche für sämtliche Angeklagten - zum Teil sogar teilweise unbedingte Freiheitsstrafen.
Einer der Chefs der "Ultras Rapid" fasste etwa 14 Monate unbedingt aus. Der 29-jährige wies bereits zwei einschlägige Vorstrafen aus. Ein weiterer, ebenfalls zweifach vorbestrafter Mann, der sich auch in führender Rolle am Westbahnhof hervorgetan haben soll, bekam zehn Monate unbedingt.
Die übrigen Fans - 3 fehlten krankheitshalber - bekamen Bewährungsstrafen und einige noch zusätzlich unbedingte Geldstrafen aufgebrummt. Die Urteile sind nicht rechtskräftig.
Auch die weiteren 53 Angeklagten, gegen die in zwei weiteren Tranchen (=Teilen) verhandelt wird, dürften noch im Jänner ihre Urteile bekommen.
Einer der Chefs der "Ultras Rapid" fasste etwa 14 Monate unbedingt aus. Der 29-jährige wies bereits zwei einschlägige Vorstrafen aus. Ein weiterer, ebenfalls zweifach vorbestrafter Mann, der sich auch in führender Rolle am Westbahnhof hervorgetan haben soll, bekam zehn Monate unbedingt.
Die übrigen Fans - 3 fehlten krankheitshalber - bekamen Bewährungsstrafen und einige noch zusätzlich unbedingte Geldstrafen aufgebrummt. Die Urteile sind nicht rechtskräftig.
Auch die weiteren 53 Angeklagten, gegen die in zwei weiteren Tranchen (=Teilen) verhandelt wird, dürften noch im Jänner ihre Urteile bekommen.
(APA)
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