Für Sybille Bammer wäre als Außenseiterin gegen die als Nummer 12 gesetzte Russin Jelena Dementjewa bei den US Open in New York auch ein Sieg möglich gewesen. Die 30-jährige Oberösterreicherin musste sich der Olympiasiegerin nach 1:46 Stunden geschlagen geben.
Dass in diesem Match bei neuerlich brütender Hitze mehr möglich gewesen wäre, war auch ihr selbst klar. "In entscheidenden Situationen habe ich mich nicht ganz so gut bewegt", analysierte Bammer.
Die Russin zeigte sich jedenfalls nicht unbezwingbar, allerdings erzeugte sie mit 24 Winnern doch drei Mal so viele wie Bammer. Am Ende wurde es nichts aus einer Wiederholung des bisher einzigen Siegs vor drei Jahren hier bei den US Open. Damals hatte Bammer der Blondine in der dritten Runde nur drei Games überlassen, nun hat sie aber im sechsten Duell die fünfte Niederlage kassiert.
Dass in diesem Match bei neuerlich brütender Hitze mehr möglich gewesen wäre, war auch ihr selbst klar. "In entscheidenden Situationen habe ich mich nicht ganz so gut bewegt", analysierte Bammer.
Die Russin zeigte sich jedenfalls nicht unbezwingbar, allerdings erzeugte sie mit 24 Winnern doch drei Mal so viele wie Bammer. Am Ende wurde es nichts aus einer Wiederholung des bisher einzigen Siegs vor drei Jahren hier bei den US Open. Damals hatte Bammer der Blondine in der dritten Runde nur drei Games überlassen, nun hat sie aber im sechsten Duell die fünfte Niederlage kassiert.
(APA)
Foto: APA
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