An einem medienrechtlichen Nebenschauplatz der Buwog-Affäre wurde am Montag der Prozess fortgesetzt, wenig später wieder abgebrochen und vertagt. Im Verfahren, das Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser als Privatankläger gegen seinen früheren Mitarbeiter im Finanzministerium, Michael Ramprecht, führt, war am Vormittag im Wiener Landesgericht der Immobilienmakler Ernst Karl Plech als Zeuge geladen.
Michael Ramprecht, Ex-Mitarbeiter im Finanzministerium: "Für mich sehr sehr spannend, ich bin davon überzeugt, dass der Herr Plech eine ganz ganz wesentliche Rolle gespielt hat. Er hat mir ja alles bis ins Detail erzählt und deswegen ist das für mich schon der Höhepunkt bis jetzt, auf das habe ich hingearbeitet. Der Herr Plech hat versucht alles herunterzuspielen. Ich weiß, dass er die wesentliche Rolle gespielt hat - er hat mir alles auf Punkt und Beistrich erzählt und deswegen ist das für mich der spannendste Teil bis jetzt in diesem ganzen Verfahren. Auf das haben wir hingearbeitet und ich freue mich schon in hohem Maße."
Grasser - vertreten durch seine Anwälte - hat Ramprecht wegen Übler Nachrede geklagt, weil dieser in einem Zeitschriften-Artikel ein "abgekartetes Spiel" bei der Buwog-Privatisierung behauptet hatte. Ramprecht stützt sich auf Aussagen, die Plech ihm gegenüber gemacht habe. Fast drei Stunden lang wurde der Makler befragt. Auch er bezichtigte Ramprecht mehrfach der Lüge, was dieser zurückwies. Ramprecht blieb bei seinen Vorwürfen, die Buwog-Privatisierung sei ein "abgekartetes Spiel" gewesen. Das Verfahren wurde auf den 20. Februar 2012 vertagt (=verschoben).
Michael Ramprecht, Ex-Mitarbeiter im Finanzministerium: "Für mich sehr sehr spannend, ich bin davon überzeugt, dass der Herr Plech eine ganz ganz wesentliche Rolle gespielt hat. Er hat mir ja alles bis ins Detail erzählt und deswegen ist das für mich schon der Höhepunkt bis jetzt, auf das habe ich hingearbeitet. Der Herr Plech hat versucht alles herunterzuspielen. Ich weiß, dass er die wesentliche Rolle gespielt hat - er hat mir alles auf Punkt und Beistrich erzählt und deswegen ist das für mich der spannendste Teil bis jetzt in diesem ganzen Verfahren. Auf das haben wir hingearbeitet und ich freue mich schon in hohem Maße."
Grasser - vertreten durch seine Anwälte - hat Ramprecht wegen Übler Nachrede geklagt, weil dieser in einem Zeitschriften-Artikel ein "abgekartetes Spiel" bei der Buwog-Privatisierung behauptet hatte. Ramprecht stützt sich auf Aussagen, die Plech ihm gegenüber gemacht habe. Fast drei Stunden lang wurde der Makler befragt. Auch er bezichtigte Ramprecht mehrfach der Lüge, was dieser zurückwies. Ramprecht blieb bei seinen Vorwürfen, die Buwog-Privatisierung sei ein "abgekartetes Spiel" gewesen. Das Verfahren wurde auf den 20. Februar 2012 vertagt (=verschoben).
(APA)
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