Von Jänner 2009 bis November 2011 fand eine Workshop Reihe von Wirtschaftsministerium und WKÖ statt. Ziel war es Tourismus- und Freizeitbetriebe gemeinsam mit Behindertenverbänden und betroffenen Menschen zusammenzubringen. Es sollte auf die Notwendigkeit und Wichtigkeit für einen barrierefreien Tourismus aufmerksam gemacht werden, um gemeinsam eine Verbesserung zu schaffen. Themen der Workshops waren zum Beispiel "Ausbildung und guter Umgang mit dem Gast" oder "Barrierefreie Kultur- und Freizeitangebote".
Das Informationsheft "Tourismus für alle" ist im Laufe dieser Workshop-Reihe entstanden und jetzt online abrufbar. Erika Plevnik, Mitautorin des Ratgebers und Leiterin von ÖZIV ACCESS meint: "Wer seine Angebote barrierefrei gestaltet, gewinnt damit auch neue Zielgruppen. Denn nicht nur für Menschen mit Behinderungen ist der Abbau von Zugangshürden wichtig, auch andere Gruppen, wie Eltern mit kleinen Kindern oder ältere Menschen, profitieren davon." Außerdem sei die Aktion auch ein klarer Auftrag der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung.
Die Broschüre kann weiter unten als PDF-Datei geöffnet werden. Sie ist in fünf Bereiche geteilt:
- Rechtliche Rahmenbedingungen
- Beispiele für barrierefreie Kulturangebote in Österreich
- Kurzbeschreibung von acht Kulturangeboten
- Tipps für eine barrierefreie Kommunikation in Kunst- und Kultureinrichtungen
- Liste von Personen und Kontaktstellen, Literaturhinweise
Das Informationsheft ist eine wertvolle Informationsquelle für VeranstalterInnen und richtet sich daher auch weniger an behinderte Menschen, die ein passendes Kulturangebot suchen.
(cg)
Foto: Tourismus für alle
Video: Gebärdenwelt
PDF:
Das Informationsheft "Tourismus für alle" ist im Laufe dieser Workshop-Reihe entstanden und jetzt online abrufbar. Erika Plevnik, Mitautorin des Ratgebers und Leiterin von ÖZIV ACCESS meint: "Wer seine Angebote barrierefrei gestaltet, gewinnt damit auch neue Zielgruppen. Denn nicht nur für Menschen mit Behinderungen ist der Abbau von Zugangshürden wichtig, auch andere Gruppen, wie Eltern mit kleinen Kindern oder ältere Menschen, profitieren davon." Außerdem sei die Aktion auch ein klarer Auftrag der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung.
Die Broschüre kann weiter unten als PDF-Datei geöffnet werden. Sie ist in fünf Bereiche geteilt:
- Rechtliche Rahmenbedingungen
- Beispiele für barrierefreie Kulturangebote in Österreich
- Kurzbeschreibung von acht Kulturangeboten
- Tipps für eine barrierefreie Kommunikation in Kunst- und Kultureinrichtungen
- Liste von Personen und Kontaktstellen, Literaturhinweise
Das Informationsheft ist eine wertvolle Informationsquelle für VeranstalterInnen und richtet sich daher auch weniger an behinderte Menschen, die ein passendes Kulturangebot suchen.
(cg)
Foto: Tourismus für alle
Video: Gebärdenwelt
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