In der Augustausgabe der Zeitschrift Sprachrohr - Die Österreichische Schwerhörigenzeitschrift des ÖSB wird in einem kurzen Text die Internettelefonie thematisiert. Laut der Fachzeitschrift "Hörakustik" (Nr. 2, 2011) sind Gespräche über das Internet für hörbehinderte Menschen besser verständlich als über herkömmliche Telefone.
Eine Studie des Berner Universitätsspitals hat ergeben, dass die Internettelefonie über eine höhere Klangqualität verfügt. Zum Vergleich: bei einem herkömmlichen Telefon liegt die Bandbreite zwischen 300-400 Hz, wobei die Internettelefonie Frequenzübertragung zwischen 200-8500 Hz ermöglicht. Hohe Frequenzen zu übertragen, ist für eine gute Verständlichkeit von großer Bedeutung. Sie spielen eine wichtige Rolle, damit schwerhörige Menschen Konsonanten wie "F", "C", und "T" verstehen können.
Zur Studie: Die TeilnehmerInnen der Studie stellten schon im Voraus fest, dass die Verständlichkeit der Internettelefonie gegenüber der herkömmlichen Telefonie höher ist. Mit Hilfe eines Tests wurde einerseits bestätigt, dass einsilbige Wörter ohne Geräuschkulisse bis zu 15 Prozent mehr verstanden wurden. Andererseits ergaben weitere Tests mit kompletten Sätzen und Geräuschkulisse, dass durchschnittlich bis zu 25 Prozent mehr verstanden wurde.
Wichtig ist dabei natürlich vor allem, dass das Mikrofon und die Lautsprecher des Computers von hoher Qualität sind, damit die Vorteile der Internettelefonie bestmöglich genützt werden können. Beide GesprächspartnerInnen sollen auch über dieselbe Software verfügen.
Eine Studie des Berner Universitätsspitals hat ergeben, dass die Internettelefonie über eine höhere Klangqualität verfügt. Zum Vergleich: bei einem herkömmlichen Telefon liegt die Bandbreite zwischen 300-400 Hz, wobei die Internettelefonie Frequenzübertragung zwischen 200-8500 Hz ermöglicht. Hohe Frequenzen zu übertragen, ist für eine gute Verständlichkeit von großer Bedeutung. Sie spielen eine wichtige Rolle, damit schwerhörige Menschen Konsonanten wie "F", "C", und "T" verstehen können.
Zur Studie: Die TeilnehmerInnen der Studie stellten schon im Voraus fest, dass die Verständlichkeit der Internettelefonie gegenüber der herkömmlichen Telefonie höher ist. Mit Hilfe eines Tests wurde einerseits bestätigt, dass einsilbige Wörter ohne Geräuschkulisse bis zu 15 Prozent mehr verstanden wurden. Andererseits ergaben weitere Tests mit kompletten Sätzen und Geräuschkulisse, dass durchschnittlich bis zu 25 Prozent mehr verstanden wurde.
Wichtig ist dabei natürlich vor allem, dass das Mikrofon und die Lautsprecher des Computers von hoher Qualität sind, damit die Vorteile der Internettelefonie bestmöglich genützt werden können. Beide GesprächspartnerInnen sollen auch über dieselbe Software verfügen.
(cg)
Foto: Angela Parszyk / pixelio.de
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