Ein Tiroler Fischotter hat den Tsunami am 11. März in einem Großaquarium in Fukushima unbeschadet überstanden und ist mittlerweile in Japan zum Medienstar avanciert. Die Flutwelle hatte das Aquariumgebäude fast vollständig zerstört. Der Fischotter mit dem Namen "Tirol" blieb tagelang verschollen, sei aber dann plötzlich wieder unter den Trümmern aufgetaucht.
Ursprünglich war das Geschenk des Innsbrucker Alpenzoos als Botschafter für den Artenschutz in das neu erbaute Großaquarium von Fukushima eingezogen, um die Bevölkerung mit dieser in Japan ausgestorbenen Tierart bekanntzumachen. Als Dank für das Geschenk aus dem Alpenzoo gaben die japanischen Kollegen dem jungen Fischotter den Namen "Tirol". Kein Mensch habe sich erklären könne, wie der zierliche, weibliche Wassermarder die Flutwelle unbeschadet überstanden hatte. Nun sei "Tirol" in aller Munde und gelte als Symbol für das Überleben nach der Katastrophe.
Ursprünglich war das Geschenk des Innsbrucker Alpenzoos als Botschafter für den Artenschutz in das neu erbaute Großaquarium von Fukushima eingezogen, um die Bevölkerung mit dieser in Japan ausgestorbenen Tierart bekanntzumachen. Als Dank für das Geschenk aus dem Alpenzoo gaben die japanischen Kollegen dem jungen Fischotter den Namen "Tirol". Kein Mensch habe sich erklären könne, wie der zierliche, weibliche Wassermarder die Flutwelle unbeschadet überstanden hatte. Nun sei "Tirol" in aller Munde und gelte als Symbol für das Überleben nach der Katastrophe.
(APA)
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