Der in Neuseeland gestrandete Kaiserpinguin Happy Feet kann endlich in seine Heimat zurückkehren. Zweieinhalb Monate, nachdem er an einem Strand nahe der Hauptstadt Wellington aufgetaucht war, sollte am Montag seine Rückreise in die Antarktis antreten.
Vier Tage soll der Pinguin unter besonderer Betreuung auf dem Schiff in einer Spezialkabine verbringen, bevor er nahe den Campbell-Inseln ausgesetzt wird.
Der stark geschwächte Pinguin war nach seiner Strandung in Neuseeland im Juni operiert und wieder aufgepäppelt worden. Happy Feet, der nach der Hauptfigur eines beliebten Zeichentrickfilms benannt ist, hatte offenbar im Versuch, sich in der ungewohnt warmen Umgebung zu kühlen, Sand geschluckt. In der Antarktis schlucken Pinguine Schnee, wenn ihnen zu warm ist. Happy Feet wurde der Sand aus dem Magen entfernt und ihm damit das Leben gerettet.
Vier Tage soll der Pinguin unter besonderer Betreuung auf dem Schiff in einer Spezialkabine verbringen, bevor er nahe den Campbell-Inseln ausgesetzt wird.
Der stark geschwächte Pinguin war nach seiner Strandung in Neuseeland im Juni operiert und wieder aufgepäppelt worden. Happy Feet, der nach der Hauptfigur eines beliebten Zeichentrickfilms benannt ist, hatte offenbar im Versuch, sich in der ungewohnt warmen Umgebung zu kühlen, Sand geschluckt. In der Antarktis schlucken Pinguine Schnee, wenn ihnen zu warm ist. Happy Feet wurde der Sand aus dem Magen entfernt und ihm damit das Leben gerettet.
(APA)
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